Perleberger Stra├če 10 | 16866 Kyritz | Tel/Fax 033971/72367 | E-mail: ostprignitz-jugend-e.v@web.de

 

Kapp 1000 Gäste erlebten in Wusterhausen die Jugendweihe von rund 120 Teilnehmern. Sie lernen an der Homburg-Schule Neustadt und in Kyritz am Jahn-Gymnasium, an der Lindenschule und Diercke-Schule.

120 junge Menschen wurden in Wusterhausen mit ihrer Jugendweihe symbolisch in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen.
Quelle: Konstantin Normann
 
Aufgeteilt in zwei Gruppen wurden am Sonnabend 120 junge Menschen aus der Kyritzer Region symbolisch und feierlich in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen. Auch diese Jugendweihe für den Altkreis Kyritz in der Dossehalle Wusterhausen organisierte der Verein Ostprignitz Jugend. Erfahrung aus über 25 Jahren schlägt sich in dessen Veranstaltungen nieder. Fast 6000 Jugendliche nahmen seit 1991 daran teil.
 

Für die erste nun am Vormittag erfolgte Jugendweihe 2018 hatte als Festredner Thomas Krieglstein, der Geschäftsführer des Kreissportbundes OPR, gewonnen werden können, wie Anja Büchner vom Verein Ostprignitz Jugend berichtete. Die Festrede der Nachmittagsveranstaltung hielt Cornelie Schlegel, die Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit in Neuruppin.


Anja Büchner
Anja Büchner ( Quelle: Konstantin Normann)
Thomas Krieglstein
Thomas Krieglstein (Quelle: Konstantin Normann)
Cornelie Schlegel
Cornelie Schlegel (Quelle: Konstantin Normann)

 

Die Kyritzerin Anja Büchner organisiert seit dem Jahr 2009 für den Verein Ostprignitz Jugend die Jugendweihe ehrenamtlich und in stets monatelanger Vorbereitung. Mindestens genauso lange sorgt schon das Potsdamer „Gernot-Kissner-Trio“ für die umrahmende Musik – und so auch dieses Mal. Pro Veranstaltung konnte der Verein erneut mit gut 500 Gästen in der Dossehalle rechnen. Schließlich hatten die Kinder aus den weiterführenden Schulen in Kyritz und Neustadt an diesem ganz besonderen Tag Eltern und Großeltern und oft noch weitere Verwandte dabei – um die Halle sodann als junge Erwachsene wieder zu verlassen.


120 junge Menschen wurden in Wusterhausen mit ihrer Jugendweihe symbolisch in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen
Quelle: Konstantin Normann


Mit Krawatte oder gar Fliege und in feinem Anzug sowie festlichsten Kleidern hieß es für jeden einzelnen Händeschütteln, Blumen wurden gereicht. Aus kleinen Prinzessinnen wurden junge Damen, und die kleinen Jungs von voriger Woche sind nun schon fast richtige Männer. Kindheit adé.


120 junge Menschen wurden in Wusterhausen mit ihrer Jugendweihe symbolisch in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen
(Quelle: Konstantin Normann)


Weil es am Ende bekanntlich doch nicht ganz so einfach ist, wie es klingt, gaben ihnen die Festredner einige Ratschläge für den neuen Lebensabschnitt mit. Und noch eines war natürlich schon an diesem Sonnabend klar: In einem Jahr folgen die nächsten Feiern.


 

(Quelle: Matthias Anke; MAZ; Kyritzer Tageblatt)

 


 

 

 

 

Jugendweihefeiern in der Dosse-Halle

 

Die Wusterhausener Dosse-Halle war am Sonnabend mit hunderten Besuchern dicht besetzt. 129 junge Leute aus den Schulen in Kyritz, Neustadt und Wusterhausen erlebten gemeinsam mit ihren Familienangehörigen ihre Jugendweihe. Der Rahmen war ausgesprochen festlich.


Den Einzug der Jugendlichen in die Dosse-Halle führten Festredner Thomas Tolg

und Organisatorin Anja Büchner an.                              Quelle: Alexander Beckmann

 
Für 129 junge Leute aus den Schulen in Kyritz, Neustadt und Wusterhausen war der Sonnabend ein ganz besonderer Tag. Sie und hunderte Familienangehörige versammelten sich zu zwei Jugendweihefeiern in der Wusterhausener Dosse-Halle. Alles in allem dürften an diesem Tag fast 1000 Menschen beteiligt gewesen sein.

 

Es ging überaus festlich zu. Die ehrenamtlichen Veranstalter vom Kyritzer Verein Ostprignitz Jugend hatten das „Gernot-Kissner-Trio“ aus Potsdam für die musikalische Begleitung engagiert. Dank Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft war die Bühne bunt geschmückt. Kinder der Wusterhausener Grundschule übergaben jedem der jungen Leute, die an diesem Tag im Mittelpunkt standen, Blumen.

Ein Aufruf, Mut zu zeigen

Zuvor stimmten Festredner die Jugendlichen auf die symbolische Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen ein. Thomas Tolg von der Raiffeisenbank Ostprignitz-Ruppin gestand eingangs seiner „paar Worte zum Ernst des Lebens und zur Verantwortung des Erwachsenenalters“ das eigene Lampenfieber ein. Aber: „Ich habe mich getraut es zu machen. Und das ist es, was zählt.“ Er machte den jungen Leuten Mut: „Probiert Euch aus! Nur so könnt Ihr Erfahrungen machen, die Euch weiterbringen.“ Zugleich betonte er, dass der Erfolg nicht von alleine kommt: „Je größer die Träume sind, desto härter müsst Ihr dafür arbeiten. Und das fängt jetzt schon an.“ Doch das sei nicht alles: „Ihr braucht Balance zwischen Arbeit und Entspannung. Achtet auf Euch! Kümmert Euch um Eure Freundschaften! Dann halten sie ewig.“ Ebenso warb Tolg für das Ehrenamt: „Macht auch mal Dinge, ohne gleich eine Belohnung dafür zu erwarten!“ Die berufliche Zukunft rücke jetzt immer näher. „Wenn Ihr nicht wisst, was Ihr mal machen wollt, probiert einfach mal ein paar Jobs aus!“ Aber vor allem: „Bleibt in der Region! Ich kenne so viele Betriebe, die verzweifelt Bewerber suchen.“

Ermutigung sprach Thomas Tolg auch den Eltern aus: „Wir waren doch auch nicht anders. Man muss sich von seinen Eltern lösen, um das eigene Leben aufbauen zu können.“

Zweite Feierstunde am Nachmittag

Bei der zweiten Feierstunde am Nachmittag übernahm Gunnar Pietzner, Geschäftsführer der Ruppiner Kliniken, die Festrede.

Seit mehr als 25 Jahren werden die Jugendweihefeiern in der Region vom Verein Ostprignitz Jugend organisiert. Seit 1991 nahmen daran 5729 Jugendliche in 115 Feierstunden teil. In einem Jahr gibt es die nächsten Feiern.

 

(Quelle: Alexander Beckmann; MAZ; Kyritzer Tageblatt)

 


 

Zeitzeugeninterviews zum Weltkriegsende von Kyritzer Schülern Flüchtlingsfilm als Lehrstück

 

Die Kyritzer Schüler haben einen Film gedreht. Es geht um Zeitzeugen, die zum Ende des Zweiten Weltkrieges flüchten mussten. Es geht aber auch um das gegenwärtige Problem der asylsuchenden Flüchtlinge. Während des Projekts haben die Kids ihren Blick auf die Welt verändert.

Ingeborg Buschke lebt nicht mehr. Die Wusterhausenerin, die noch bis vor Kurzem aus ihren Erinnerungen vom Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren berichten konnte, starb, ehe der Film fertig geschnitten wurde. Zum Glück aber gibt es ihn jetzt, diesen Streifen, der Erzählungen von solchen Zeitzeugen konserviert. Am Mittwoch, 3. Juni, wird er in der Aula der Kyritzer Carl-Diercke-Schule der Öffentlichkeit gezeigt. Die Premiere beginnt um 10 Uhr. Der Film dauert 20 Minuten. Anschließend bleibt Zeit, um zu diskutieren. Zu diskutieren gab es unter den Akteuren bereits eine Menge, und zwar vom Beginn des Projektes an, wie Anja Büchner vom Verein Ostprignitz Jugend berichtet. Denn der Film mit dem Titel "Fliehen und Ankommen damals und heute" schlägt einen Bogen in die Gegenwart. "Anfangs sprachen sich die Schüler gegen Flüchtlinge bei uns aus. Im Laufe der Interviews aber änderte sich ihre Ansicht. Sie haben einen richtigen Wandel durchgemacht. Das war erstaunlich", sagt die Projektleiterin. Die sechs Diercke-Schüler trafen sich ein halbes Jahr lang als Arbeitsgemeinschaft. Die Neunt- und Zehntklässler recherchierten im Kyritzer Altkreisgebiet nach Menschen, die aus der Zeit vor 70 Jahren erzählen konnten, und sie erstellten einen Fragenkatalog. Sie fragten sich aber auch selbst: "Wie würde ich als Flüchtling behandelt werden wollen?"

Unter ihren neun Gesprächspartnern, die zum Ende des Zweiten Weltkriegs Fluchterfahrungen machen mussten, befinden sich etwa Hans Merten aus Dannenwalde sowie die Kyritzer Heinz Schulz und Werner Bleick. Dazu kam Rahim Aria. Er ist ein Journalist aus Afghanistan. In seiner Heimat hatte Rahim Aria vor wenigen Jahren erst der Bundeswehr geholfen, woraufhin er aber von den Taliban verfolgt wurde. Seit seiner Flucht lebt er in Kyritz.

Die meisten Flüchtlinge aus aktuellen Kriegs- und Krisengebieten der Welt jedoch leben derzeit in einem Heim in Wusterhausen. So war es auch der dortige Bürgermeister Roman Blank, der das Projekt mit initiierte. Im Film schlägt er den Bogen in die Gegenwart.

"Ich habe vielmehr nur die Kontakte hergestellt", sagt Blank. Den Film habe selbst er noch nicht gesehen. "Ich bin richtig gespannt, was die Schüler daraus gemacht haben."

Der wesentliche Kontakt, den Blank meint, ist das Berliner Anne-Frank-Zentrum. Dort begann voriges Jahr das Projekt "70 Jahre danach. Generationen im Dialog". Über den Verein Ostprignitz Jugend als Träger bewarben sich die Gemeinde Wusterhausen und die Kyritzer Schule, und sie wurden neben weiteren sechs Städten aus sechs Bundesländern ausgewählt. Die Teilnehmer tauschten sich untereinander aus. Wie Anja Büchner berichtet, entstanden andernorts auch Ausstellungen und Theaterstücke zum Thema.

Das Anne-Frank-Zentrum erhielt zur Umsetzung finanzielle Unterstützung vom Bundesinnenministerium. Der Jugendverein mit Sitz in Kyritz kümmerte sich zudem erfolgreich um weitere Hilfe für das eigene Projekt: bei der "Aktion Mensch", dem aus dem ZDF bekannten Sozialverein, der sich über Lotterieeinnahmen finanziert. So gab es einen Sachkostenzuschuss. Zudem war Josefine Friedel eine große Hilfe. Sie ist Azubi bei der Wusterhausener Gemeindeverwaltung und machte beim Projekt mit.

Nach der Premiere am Mittwoch kann sich jeder die DVD beim Verein besorgen, der sie haben möchte, sagt Anja Büchner. Laut ihr eigne sich der Film besonders als Unterrichtsmaterial. Zu lernen gibt es schließlich eine Menge. Neben den geschichtlichen Hintergründen geht es dabei auch um Grundsätzliches, etwa den Sinn einer Doku, den Sinn des Filmes selbst, der Zeitzeugenaussagen für immer festhält ‒ wie eben auch die von Ingeborg Buschke.

 

(Quelle: Matthias Anke; MAZ, Kyritzer Tageblatt 30.05.2015)

 

 


 

 

Jugendweiheteilnehmer besuchten KZ-Gedenkstätte in Ravensbrück 

 

Am 25.05.2015 besuchten 44 Schüler die Gedenkstätte des ehemaligen Frauen-Konzentrationslagers in Ravensbrück. Während einer Führung erhielten die Teilnehmer Informationen über das Lager und seine Insassen. Ravensbrück war das größte Frauenlager der Nationalsozialisten auf deutschem Gebiet. In dem 1939 errichteten KZ waren etwa 132.000 Frauen und Kinder, 20.000 Männer sowie 1.000 weibliche Jugendliche des "Jugendschutzlagers Uckermark" gefangen. Es wurde am 30. April 1945 durch die Rote Armee befreit. Die Ausführungen zu den dramatischen Wohnverhältnissen, zu Hunger, Kälte und den brutalen Bestrafungen der Häftlinge beeindruckten die Teilnehmer sehr. Im Gedenken an die Toten und Überlebenden legten die jungen Erwachsenen zum Abschluss Blumen an der Gedenkstelle nieder. Die Exkursion wurde vom Ostprignitz Jugend e.V. im Rahmen der diesjährigen Jugendweihe organisiert. 

   


 

Im Krieg gesät, im Frieden geerntet 

 

Im Mai 2015 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 70. Mal. Anlässlich dieses Datums hat das Anne-Frank-Zentrum Berlin das Geschichtsprojekt "70 Jahre danach - Generationen im Dialog" ausgeschrieben, bei dem kleine und mittlere Städte darin unterstützt werden, Jung und Alt über die lokale Geschichte und ihre Lebenserfahrungen zusammenzubringen.
Von bundesweit 15 Antragstellern wurden acht Projekte angenommen, darunter das Konzept des Vereins Ostprignitz Jugend für die Städte Wusterhausen und Kyritz. Ziel ist es, die noch lebenden Zeitzeugen der NS-Zeit - oder deren Nachkommen - mit jungen Leuten zusammenzuführen und ins Gespräch zu bringen. Die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse der Gespräche zwischen den Generationen werden dokumentiert. Je nachdem, wie viel Material zusammengetragen werden kann, ist eine Ausstellung oder auch eine Publikation in Planung. Audio- oder Videoaufnahmen sind eine Möglichkeit der öffentlichen Präsentation.

Einer der Menschen, die gerne etwas von ihren Erfahrungen an die nachfolgenden Generationen weitergeben möchten, ist Fritz Neye. Er erblickte 1931 das Licht der Welt und verbrachte seine Kindheit in der Region um Großderschau.

Heutzutage sind Großstädter durchaus der Meinung, dass die Menschen auf dem Lande viel verpassen. Neye hätte zu seiner Zeit eher diese Abgeschiedenheit und Ruhe gehabt, von der man heute oft despektierlich spricht. "Ich habe zu Kriegszeiten, als die Bomber über unsere Köpfe in Richtung Berlin flogen und meine Mutter mich davor warnte, weil sie dachte, dass sie auch Bomben auf uns werfen, Getreide gesät. Und habe es dann mit eigenen Händen zu Friedenszeiten geerntet", beschreibt Neye die bewegende Zeit und ihren Wandel, die er früh durchleben musste.

Mit seinen Erzählungen schaffte es der 84-jährige Kyritzer die Jungen und Mädchen in seinen Bann zu ziehen. Es herrschte eine vertrauliche Atmosphäre bei den Schilderungen, so dass selbst Neye final zugeben musste, dass er nicht damit gerechnet hatte, derart viel preiszugeben. Doch das ehrliche Interesse an der Zeit durch die Schüler, die an diesem Projekt mitarbeiten, begeisterte auch ihn.

Fritz Neye berichtete anschaulich vom russischen Einmarsch und dessen Begleiterscheinungen. Er konnte nicht bestreiten, dass es die oft beschriebenen Plünderungen und Vergewaltigungen gab. Doch er erzählte auch von Klavier spielenden Offizieren, die eher das Herz der Leute berührten und die sich auch strikt gegen die Übergriffe ihrer Soldaten aussprachen.

"Es war wohl so, dass Stalin die damaligen Plünderungen ursprünglich erlaubte, doch er nahm sie meines Wissens wieder zurück. Nur konnten die Offiziere vor Ort die Ausschreitungen oft nicht mehr verhindern."

Gegen Ende des weit über die eingeplante Zeit hinaus verlaufenden Gesprächs, bat Neye auch noch um mehr Toleranz. "Lernt die Sprachen und lernt die Kulturen kennen", lautete sein Appell. So etwas wie zu Neyes Kindheit darf nicht mehr geschehen. Bestehende aktuelle Tendenzen würden den Kyritzer beunruhigen.

Wer das NS-Regime, den Krieg und das Kriegsende in Wusterhausen und Kyritz miterlebt hat, wer in seinen Unterlagen oder dem Familienarchiv Zeitzeugnisse findet, kann sich an den Ostprignitz Jugend unter Telefon (033971) 72367 oder per E-Mail ostprignitz-jugend-e.v@web.de wenden. Ansprechpartner sind Anja Büchner und Alexander Blocks.


(Quelle: Stephan Ellfeldt, Märker,  24.01.2015) 

 


 

Stolz auf das “Gelbe Gewölbe” – Seit zehn Jahren gibt es die Jugendeinrichtung in Kyritz

 

Zum Wohle der Kinder und Jugendlichen der Stadt Kyritz und der umliegenden Gemeinden gibt es seit nunmehr zehn Jahren das »Gelbe Gewölbe”. Zu seinem zehnjährigen Bestehen erreichte das „Gelbe Gewölbe« zahlreiche Glückwünsche. So ließ es sich auch der Landtagsabgeordnete Dieter Groß (Die Linke) nicht nehmen, eine Geburtstagstorte überbringen zu lassen. Rita Büchner, die Vereinsvorsitzende der Ostprignitz Jugend als Träger, und Alexander Blocks als Leiter des Gelben Gewölbes, bekamen sie von einer Mitarbeiterin überreicht und von Groß schriftlich dazu: „Einrichtungen der Jugendhilfe kommt die Aufgabe zu, Kinder unter Beachtung in ihrer Entwicklung liebevoll und hilfsbereit zu begleiten. Deshalb bin ich sehr stolz auf die Arbeit des  ‘Gelben Gewölbes’ in Kyritz.« Dass die Einrichtung über einen langen Zeitraum gut angenommen wird und „einen sehr guten Ruf’ hat, sei der »hervorragenden Arbeit der Mitarbeiter” zu verdanken. Die offene Kinder- und Jugendeinrichtung leiste neben Familie und Schule einen sehr wichtigen Beitrag zur Erziehung und Freizeitgestaltung. „Eine solche Arbeit ist nicht selbstverständlich.” Die Mitarbeiter würden ihren Job mit einem „besonderen Engagement” ausüben. Groß nennt das Gewölbe daher »ein leuchtendes Beispiel dafür, wie mit relativ geringem Aufwand ein wichtiger Bestandteil wohnortbezogenen Gemeinwesens und Integrationsarbeit geleistet werden kann”. 

(Quelle: Matthias Anke, MAZ, Kyritzer Tageblatt, 10.12.2012)